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Köln - Neues Arbeits- und Aufsichtsschiff feierlich getauft

Erstellt 12.05.2015

Mit Fähnchen und Girlanden feierlich geschmückt wartet der neue Zweischrauber auf seinen Arbeitseinsatz auf dem 40 Kilometer langen Rheinabschnitt zwischen Ensen und Zons.  Foto: Sprünken
Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat im Mülheimer Hafen ein neues Arbeits- und Aufsichtsschiff feierlich taufen lassen. Die "Gereon" löst nun die "Wildente" ab. Bei der Taufe erwies sich die Sektflasche als sehr stabil. Von Inga Sprünken

„Allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel“, wünschte nicht nur Schiffsbauer Hermann Barthel, sondern auch Taufpatin Carmen Nahrendorf, die Frau von Schiffsführer Christian Nahrendorf. Dass die von ihr geworfene Sektflasche erst beim zweiten Versuch platzte, störte die feierliche Zeremonie der Schiffstaufe indes nicht. Zu der hatte das Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) in den Mülheimer Hafen geladen.

„Gereon“, so der Name des neuen Aufsichts- und Arbeitsschiffs der Bundesbehörde, soll künftig auf den 40 Kilometern des Rheinabschnittes zwischen Ensen und Zons eingesetzt werden. Wie sein Vorgänger „Wildente“, an den Brigitta Beul, die kommissarische Leiterin des WSA erinnerte, soll Gereon insbesondere für die Verkehrssicherung auf der berüchtigten Deutzer Platte sorgen. Dazu gehören die Peilung des Gewässerbettes, Streckenkontrollfahrten zur Überprüfung der Strombauwerke, Uferböschungen und Schifffahrtszeichen sowie Überwachungsaufgaben bei Havarien, Schwergutverladungen und Schiffssperren.

Die Vorgängergeneration der Aufsichtsschiffe wurde Ende der 60er Jahre in Betrieb genommen. 47 Jahre lang leistete das Vorgängermodell vom Typ „Spatz“ dem WSA treue Dienste, bevor es nun ausgemustert wurde. Die Behörde betreibt in jedem ihrer Aufsichtsbezirke Neuss, Köln und Niederkassel ein solches Schiff und verfügt insgesamt über eine Flotte von 16 Schiffen auf dem Rhein.


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