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Aken schickt Schwergut zu den Seehäfen 17.07.2015

Schwere Güter werden in Aken verladen und abtransportiert - trotz der geringen Fahrrinnentiefe. Spezielle Schubleichter helfen da.

Dresden - 85 Zentimeter, Aken 98. „Fahrrinnentiefe wohlgemerkt“, sagt Peter Ziegler, der Chef vom Akener Hafen. Der Pegel - am Freitagmittag in Aken gerade mal 58 Zentimeter - interessiert ihn weniger. Er muss sehen, wie er den Hafen am Laufen hält - trotz des anhaltend niedrigen Wasserstandes der Elbe.

Noch gelingt ihm das. „Aber nur mit großer Mühe und mit Hilfe von spezieller Technik“, relativiert er und ist gleichzeitig froh, dass seine Leute in dieser Woche richtig gut zu tun hatten. Am Mittwoch schickte Siemens in Erfurt einen großen und schweren Generator mit Zubehör nach Aken. 280 Tonnen Gesamtgewicht.

Es sei dem eigenen Geschick und den guten Kontakten zu vielen Reedereien zu verdanken, dass der Hafen Aken bei den Wasserständen überhaupt noch arbeitsfähig sei. Die Nachfrage nach verbreiterten Schubleichtern, die durch ihr größeres Flächenangebot über mehr Tragkraft verfügen, sei enorm. Nicht erst seit gestern. Seit Wochen.

Binnenschifffahrt: Aken schickt Schwergut zu den Seehäfen | Köthen - Mitteldeutsche Zeitung -
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