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Hier können "Landratten" sich über verschiedene Bezeichnungen in der Schifffahrt informieren. Wer weiß schon, was z.B. ein Kümo ist?? Dem soll jetzt hier Abhilfe geschaffen werden. Vorschläge sind natürlich jederzeit willkommen :-)

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Quelle: "Unterwegs auf dem Fluss", Binnenschifffahrt in Rheinland-Pfalz

 

Abladung

Eintauchtiefe eines Schiffes; die Abladung ist abhängig von der Bauart des Schiffes sowie von der Art und Menge der an Board genommenen Ladung. Wird so viel Fracht geladen, dass der für das Schiff größte zulässige Tiefgang erreicht wird, fährt es mit "voller Abladung".
achtern "Hinterteil" des Schiffes
ADNR Europäisches Übereinkommen über die (internationale) Beförderung gefährlicher Güter auf Binnenwasserstraßen, enthält einen international für die Binnenschifffahrt gültigen Katalog von Gefahrgütern.
ARGO Abk. für "Advanced River Navigation", eine besondere Navigationshilfe für die Binnenschifffahrt, die in einem Pilotprojekt von der WSD Südwest erprobt wird.
Aufdrehen
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Wenden eines Schiffs, um aus der Talfahrt in die Bergfahrt zu gelangen (z.B. zum Ankern). Das Schiff liegt nach dem Aufdrehen immer mit dem Bug gegen die Strömung.
Back Ein Leichter mit Wohnbereich, und meistens ein kleine Maschine um in einem Hafen selbstständig manövrieren zu können.
Barge Carrier Leichterschiff
Befrachter Person oder Firma, die dem Binnenschiffer einen Frachtauftrag erteilt.
Beidrehen Das Schiff so steuern, dass es mit der Längsseite neben einen anderen Schiff oder an eine Schiffsanlegestelle ("Steiger") gelangt.
Bergfahrt gegen den Strom des Flusses 
Beidraht meistens am hinteren Schiffsteil, steht fast quer um das Heck/ Hinterteil des Schiffes, beizuhalten.
BfG Bundesanstalt für Gewässerkunde
Bilge, Bilgenwasser, Bilgenöl Die Bilge ist der unterste Raum über dem Schiffsboden, in dem sich das Bilgenöl oder Bilgenwasser - ein Gemisch aus Öl und Wasser ansammelt.
Bug "Kopf" des Schiffes
Boje Fahrwasserbegrenzung: rote Boje liegt immer linker Hand des Bergfahrers, grüne Boje rechter Hand
Bugwelle die Welle, die ein Schiff bei der Fahrt vor seinem Kopf herschiebt
Buhne Befestigte Wälle, die vom Ufer aus senkrecht zur Fließrichtung in den Fluss ragen und erst ab einem bestimmten Wasserstand überspült werden. Die aus Kies und Pflasterung oder Schüttsteinen bestehenden Einbauten regulieren den Abfluss des Wasser innerhalb des Flussbettes. Der Haupt-Abfluss wird so auf einer geringeren Breite zusammengefasst, damit den Schiffen in der eigentlichen Fahrrinne mehr Wasser - also auch eine größere Wassertiefe - zur Verfügung steht.
bunkern
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Brennstoff/Treibstoff aufnehmen
Continue-Fahrt Betriebsform, in der das Binnenschiff rund um die Uhr fährt und die Mannschaft im Schichtdienst eingesetzt ist.
Decklast wenn die Ware über den Laderaum hinausragt. Bei leichter Fracht oder gut stapelbarer Fracht eine gängige 
Methode um das Frachtvolumen zu erhöhen.
Feeder-Dienst Zubringerdienst im Küstenverkehr
GIW Gleichwertiger Wasserstand; mit dem GIW hat man auf der gesamten schiffbaren Rheinstrecke eine vergleichbare Bezugsgröße für die Fahrrinnentiefe. Der GIW ist ein besonders definierter Niedrigwasserstand, der ab 1908 am Rhein eingeführt wurde. Wegen der unterschiedlichen Bettgestalt in verschiedenen Stromabschnitten wird dieser Wasserstand über die Abflussmengen im Bereich der für die Schifffahrt wichtigen peger, der "Richtpegel" definiert. Der GIW-Wert wird für jeden Pegel am Rhein alle 10 Jahre neu festgesetzt. Im 10-jährigen Mittel wird der GIW nur an 20 eisfreien Tagen unterschritten.
GVZ Güterverkehrszentrum
Haspel




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Steuerrad, die Haspel befindet sich auf dem Steuerstand eines Schiffes und wird i. d. Regel vom Steuermann oder Kapitän (Schiffsführer) bedient. Mit Hilfe von Seilzügen oder Ketten wird durch das Drehen des Steuerrads das am Heck des Schiffs angebrachte Ruder(blatt) bewegt und damit die Fahrtrichtung bestimmt (Ruder legen) In modernen Binnenschiffen findet man keine Haspel mehr. Die Kraftübertragung von der Steuereinrichtung zum Ruder erfolgt heute elektrisch oder hydraulisch. Die Ruderbewegungen werden über kleine Steuerknüppel ausgelöst.
HHQ Höchster Hochwasserquerschnitt; mit HHQ bezeichnet man den bisher bekannt gewordenen höchsten Durchfluss- oder Abflusswert, der an der betreffenden Messstelle jemals festgestellt worden ist
HHW der bisher bekannt gewordene höchste Wasserstand, der an der betreffenden Messstelle jemals festgestellt worden ist
HW Hochwasser
HSW Höchster schiffbarer Wasserstand; wird bei Hochwasser dieser Wasserstand erreicht, muss die Schifffahrt eingestellt werden, um zu verhindern, dass in den Uferbereichen durch die Schiffswellen Schaden entsteht.
Joch Es handelt sich hierbei um den Durchfahrtsbereich zwischen zwei Brückenpfeilern über eine Wasserstrasse, der z.B. für die Durchfahrt von Binnenschiffen oder Sportbooten etc. genutzt werden kann. Siehe weiter unten > Schiffsbrücke
Jockel
Hilfsmotor zur Stromerzeugung, wenn der Hauptantrieb des Schiffes nicht in Betrieb ist (Laden und Löschen)
Jowi Größenklasse der mit einer Länge von 135 m und einer Breite über 16,50 m derzeit größte Binnenschiffe - benannt nach dem ersten Schiff dieser Größe, dem Containerschiff "JOWI".
Kabotage Verkehr zwischen zwei Häfen desselben Landes (kleine Kabotage) oder zwischen zwei Häfen zweier verschiedener Länder, die aber an einer Küste oder einem Strom gelegen sind (große Kabotage). Der Begriff stammt aus der Küsten-(See-)Schifffahrt (frz. cabotage) und fand von dort Eingang in die Binnenschifffahrt.
Kilometrierung Als Orientierungshilfe sind alle Wasserstraßen kilometriert: am Ufer sind sind feste, vom Wasser aus gut sichtbare Tafeln und Baken angebracht, an denen man auf 100 Meter genau ablesen kann, wo man sich befindet. Im Allgemeinen wird die Kilometrierung von der Mündung aufwärts gezählt. Am Rhein liegt jedoch Kilometer Null an der Rheinbrücke bei Konstanz am Bodensee, auch die Kilometrierung der Lahn beginnt - entsprechend der Regel - oberhalb von Gießen und endet bei der Mündung in Lahnstein.
Kondominium Herrschaftsgebiet, das unter der Herrschaft mehrerer Staaten steht. An der Obermosel zwischen Perl und Wasserbillig ist die Wasserfläche der Mosel Kondominium von Luxemburg und Deutschland.
Koppelverband Schiffformation aus einem Motorgüterschiff, das ein anderes Motorgüterschiff oder einen Leichter längsseits transportiert.
KSS Küstenschubschiff
KüMo Küstenmotorschiff
Längs Leitwerk
Leichter, Schubleichter Einfach konstruierter Lastkahn ohne eigenen Antrieb, üblicherweise 11,40 m breit und 76,50 m lang. Die unbemannten Leichter werden aneinandergekoppelt und von einem Motorgüterschiff oder einen Schubschiff geschoben. Ein modernes Schubboot kann bis zu 6 beladene Schubleichter bewegen.
leichtern Umladen eines Teils der Ladung aus einem Schiff in ein anderes, um den Tiefgang zu verringern.
Leitwerk, Längswerk, Parallelwerk




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Befestigte Wälle oder Dämme, die vor der Uferlinie in den Fluss gebaut sind und (im Gegensatz zu Buhnen) parallel zur Fließrichtung verlaufen. Die aus Kies und Pflasterung oder losen Steinen bestehenden Einbauten regulieren den Abfluss des Wassers innerhalb des Flussbetts. Der Haupt-Abfluss wird so auf einer geringeren Breite zusammengefasst, damit den Schiffen in der eigentlichen Fahrrinne mehr Wasser- also auch eine größere Wassertiefe - zur Verfügung steht. Je nach der Höhe des Leit- oder Längswerks wird es erst ab einem bestimmten Wasserstand überspült und damit wirksam (Niedrigwasser- oder Mittelwasser-Leitwerk).
löschen Entladen eines Schiffes. Woher kommt aber der Begriff löschen?

Wenn früher der Kapitän mit seinem Schiff im Hafen ankam, musste er im Schiffskantor unterschreiben, dass er für die Ladung haftet, bis sie aus dem Schiff ist. Wenn das Schiff dann leer war, wurde die Unterschrift des Kapitäns mit Sandpapier gelöscht und er war somit aus der Haftung. 
Daher der Begriff "löschen". (Danke an Karin Scheubner, MS Jenny)

Lotse Konzessionierter Steuermann, der über ein Patent für eine bestimmte Fahrtstrecke (Steuermannspatent der Berg- oder Talfahrt) verfügt und - unter Umständen aufgrund eines gesetzlichen Lotsenzwangs oder wegen seiner besonderen Kenntnis - zum Befahren dieser Strecke an Bord genommen wird.
Markierungstonne Schwimmendes Schifffahrtszeichen zur Markierung der Fahrrinne oder eines Hindernisses.
MGS, MS Motorgüterschiff
MIB Melde- und Informationssystem Binnenschifffahrt, ein besonderes Überwachungssystem für Gefahrguttransport auf dem Wasser.
MW

Mittelwasser

Nachen Rettungsboot, muss auf jedem Schiff vorhanden sein, dient auch als Transportmöglichkeit, wenn das Binnenschiff zu weit vom Ufer entfernt vor Anker liegt
Poller Am Bug, Heck und den Seiten des Schiffes vorhandene, runde "Säulen" zum Befestigen des Schiffes. Poller sind auch an Land an Schleusenanlagen und Häfen vorhanden.
Registertonne 1 Registertonne = 100 Kubikfuß = 2,831 Kubikmeter
Roof Aufbauten (Wohnungen an Bug und Heck des Schiffes)
Ro/Ro Verkehr

Verkehrssystem, bei welchem die Ladung über Rampen an bzw. von Bord (Roll on/Roll off) gebracht wird, wobei auf Kräne verzichtet werden kann.

Semi Container Schiff, welches sowohl Stückgut als auch Container befördern kann
SSS StromSchubSchiff
Schiffer, Schiffsführer, Kapitän Der verantwortliche Führer eines Wasserfahrzeugs. Er (oder sie) benötigt für die zu befahrende Strecke ein Schifferpatent
schießen Gleichmäßiges, ordentliches Auflegen der Befestigungstaue, damit sie beim nächsten Gebrauch, ohne sich zu verknoten, benutzen lassen
Schifferpatent Der "Führerschein" in der Binnenschifffahrt
Schiffsbrücke, Brückenschiff, Joch



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Früher bestanden viele Brücken aus mehreren hölzernen Schwimmkörpern oder kleineren Brückenschiffen, über die ein Steg verlegt war. Damit ein Schiff eine solche Brücke passieren konnte, musste man ein oder mehrere Teile - Joche - dieser Schiffsbrücken abkoppeln und zur Seite manövrieren, um eine Durchfahrt zu öffnen. Siehe dazu auch den Begriff "Joch" weiter oben.
Schleuse > Staustufe
Schubleichter Leichter
Schubschiff, Schubverband, Schubeinheit In Schubschiff ist ein spezielles, stark motorisiertes Wasserfahrzeug. Solche Schubboote werden seit den 1960er Jahren zum Schieben von Leichtern eingesetzt. Als Schubverband oder Schubeinheit bezeichnet man eine Schiffsformation, bei der ein Schubschiff oder ein Motorgüterschiff einen oder mehrere Leichter vor sich her schiebt.
Schute, Prahm, Klappschute Kleines, plattbodiges, meist kastenförmiges und offenes Fahrzeug aus Holz oder Eisen. Die Klappschute verfügt über einen aufklappbaren Boden und wird zum Transportieren oder Verklappen (auf dem Flussgrund verteilen) von Baggergut eingesetzt.
Selbstfahrer Güterschiff, das über eine eigene Antriebsmaschine verfügt.
Sohlengleichgewicht > Geschiebe
Stapelrecht Das Recht einer Stadt, einen vorbeifahrenden Schiffer bzw. Händler zu veranlassen, vor Anker zu gehen, alle transportierten Waren auszuladen und sie den Stadtbewohnern für einige Tage zum Kauf anzubieten. Dafür wurden die Waren an einem öffentlichen Ort in der Stadt "gestapelt". Das Stapelrecht hatten seit dem Mittelalter und bis ins 19.Jahrhundert die Städte Mainz und Köln, die sich so zu großen Handelszentren entwickelten.
Staustufe, Stauhaltung, Schleuse, Wehr Eine Staustufe ist eine wasserbautechnische Einrichtung an einem Fluss, mit der Höhenunterschiede bei einem gleichmäßig hohen Wasserstand überwunden werden können. Wichtigster Bestandteil ist das Stauwehr, eine Barriere quer zum Flusslauf, die das Wasser oberhalb aufstaut. Der Flussabschnitt unterhalb des Wehrs bis zu nächsten flussabwärts gelegenen Staustufe heißt Stauhaltung.
Steuerstand, Steuerhaus




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Das "Führerhaus" auf dem Binnenschiff und der Arbeitsplatz des Schiffsführers an Bord. Von hier aus wird das Schiff gesteuert und alle Funktionen überwacht. Manche Güterschiffe, vor allem Containerschiffe, verfügen über einen Steuerstand, der hydraulisch nach oben gefahren werden kann, damit der Schiffsführer auch bei voller Ladung das Schiff überblicken kann.
Taucherschacht, Tauchschiff, Taucherglocke Wasserfahrzeug mit Taucherglocke. Wichtigstes Bauteil dieses schwimmenden Geräts ist die Taucherglocke, ein aus starken Seitenwänden bestehender Hohlkörper, oben geschlossen, nach unten offen. Die Glocke wird durch einen Schacht, der in das Schiff eingelassen ist, auf das Flussbett hinabgesenkt. Im so erzeugten Luftraum können Arbeiten auf der Flusssohle ausgeführt werden.
TEU TEU steht für "Twenty-foot-Equivalent Unit", damit entspricht 1 TEU einem 20-Fuß-Überseecontainer
Tiefgang, Tauchtiefe Eintauchung eines Schiffs von der Wasserlinie bis zum tiefsten Punkt des Schiffskörpers.
tkm, Tonnenkilometer

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Maßeinheit für die statistische Berechnung von Transportleistung, gemessen in Gewicht (Tonne) je Entfernung (Kilometer)
Umschlagrecht Verfügte eine Stadt über das Umschlagrecht, so mussten alle per Schiff hier ankommenden Güter auf die Kähne ortsansässiger Schiffer umgeladen - umgeschlagen - werden.
Vorspannboot, Vorspänner Kleines, PS-starkes Schleppschiff
Wahrschau, Wahrschauer von "Wahrheit" und "schauen"; die Wahrschau dient im Wesentlichen dazu, bei Gegenverkehr auf unübersichtlichen Flussabschnitten die Vorfahrt zu regeln. Die flussaufwärts fahrenden Schiffe werden von Wahrschauern mit Hilfe von Flaggen oder Lichtsignalen rechtzeitig über entgegenkommende Schiffe oder Flöße informiert.
Wahrschaufloß Größerer floßartiger Schwimmkörper, der zur Markierung vorübergehend bestehender Hindernisse innerhalb der Fahrrinne eingesetzt wird. Warntafeln zeigen den Gefahrenpunkt an, bei Nacht ist das Wahrschaufloß beleuchtet.
Wasserstand, Hochwasser, Mittelwasser, Niedrigwasser Der Wasserstand wird am Pegel in Metern oder Zentimetern gemessen. Der Pegelnullpunkt wird auf NN so festgelegt, dass keine negativen Werte auftreten. Für bestimmte Wasserstände gibt es besondere Bezeichnungen und Definitionen. 'Mittelwasser' ist z.B. ein statistisch gemittelter Wert der in einer bestimmten Periode gemessenen Wasserstände.
HW= Hochwasser (großes Wasser)
NW= Niedrigwasser (kleines Wasser)
MW= Mittelwasser (mittleres Wasser)
(HW, NW und MW sind nach DIN definiert)
NNW= niedrigster jemals gemessener Wasserstand;
HHW= höchster jemals gemessener Wasserstand
Wasserstraßenklasse Auf der Grundlage der international abgestimmten Einteilung werden die verschiedenen Wasserstraßen bestimmen Größenklassen zugeordnet. Entscheidend sind Breite und Tiefe der Fahrrinne, Schleusenabmessungen und Durchfahrtshöhen der Brücken. Aus der jeweiligen Wasserstraßenklasse ist ersichtlich, mit welcher Art Schiff (für Länge, Breite, Tiefgang, Ladehöhe) man auf einer bestimmten Wasserstraße fahren kann. Der Rhein hat die größten Wasserstraßenklasse V, Mosel und Saar wurden nach ihrem Ausbau zur Großschifffahrtsstraße der Klasse IV zugeordnet.
WSA Wasser und Schiffahrtsamt (Unterbehörde)
WSD Wasser und Schifffahrtsdirektion (Mittelbehörde)
WSP Wasserschutzpolizei
WSV

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Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes; oberste Behörde ist das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW)